Die wissenschaftliche Arbeit von FePsy beschäftigt sich primär mit der Entwicklung von Kriterien, Modellen und Instrumenten für die Vorhersage von Psychosen sowie mit der Erforschung präventiver Interventionen.

Folgende Forschungsprojekte werden derzeit bei uns durchgeführt:

  • Früherkennung von Psychosen (FePsy) – Basisstudie  → weitere Infos
  • Personalised Prognostic Tools for Early Psychosis Management (PRONIA)  → weitere Infos
  • What Protects Patients at Risk for Psychosis? A Long-Term Follow-Up Study → weitere Infos
  • The Role of Theta and Alpha Oscillations in Emerging Psychosis  → weitere Infos
  • European Network of National Schizophrenia Networks Studying Gene-Environment Interactions (EU-GEI)  → weitere Infos
  • NEURAPRO-Studie – Können Omega-3-Fettsäuren ("Fischöl") helfen, Psychosen vorzubeugen? → weitere Infos
  • Psychiatrische Grenzgebiete. Eine historische und soziologische Untersuchung der der beginnenden Psychose und verwandter Phänomene in französisch- und deutschsprachigen Nachkriegsgesellschaften → weitere Infos

Folgende Forschungsprojekte wurden früher bei uns durchgeführt:

  • Erforschung der Wirkung von N-Acteyl-Cystein (NAC) auf Symptome einer schizophrenen Psychose bei ersterkrankten Patienten → weitere Infos
  • Vulnerability and resilience factors of schizophrenia: An approach combining neuroimaging, neuropsychological and neurobiological methods → weitere Infos